Von meinem Leid flüstern die Narben, verdeckt und manchmal ungeseh'n, doch das Blut in meinen Armen ist so unerträglich schön. Und des Nachts zur dunklen Stunde schnitt ich in das Fleisch, ganz tief, bis sie schrie, die zarte Wunde, das Blut mir bis zum Boden lief. Hoff', des Todes Lied wird noch in einen stillen Schlaf mich wiegen - bis zum Morgen will ich doch in roten Diamanten liegen.